Die wichtigsten Grundlagen der Onpage-Optimierung

 

Onpage-Optimierung
Onpage-Optimierung

Eigentlich ist das „Ranken“ bei der Suchmaschine Google durch diverse Aspekte bestimmt: Das erste ist: Durch die Quantität und die Qualität der verlinkten Domains und das zweite ist die: Onpage-Optimierung.

Da ich schon beim Backlinkaufbau einen ausführlichen Beitrag bekanntgegeben habe, dreht sich hier in diesem Artikel alles um das Problem. Was du da tun kannst, um deine Webseite onpage das gesamte Reserve anwendet.

Ich habe diesen Beitrag in drei Bereiche geteilt:

  1. Was ist eigentlich eine Onpage-Optimierung?
  2. Die technische Onpage-Optimierung
  3. Die Onpage-Optimierung des Contents
  4. Hilfreiche Tools

Im oberen Bereich findest du auch ein kleines Souvenir, welches ich für diesen Beitrag organisiert habe..

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1. Was genau ist eigentlich eine Onpage-Optimierung?

Bei einer Onpage-Optimierung geht es darum, welches du auf einer Seite, Onpage fertigstellen kannst.

Während du beim „setzen von Backlinks“ deine eigene Webseite besser ranken lassen willst. Tut es sich aber auf deiner Seite noch gar nichts. Dann musst du durch die Onpage-Optimierung die Usability deiner Seite verbessern, zur gleichen Zeit wirst du auch besser in Google ranken.

Wenn du deine Webseite optimiert hast, weniger für die Suchmaschine Google aber mehr für die Besucher. Genau darum solltest du die Onpage-Optimierung nicht vernachlässigen. Diese Maßnahmen sorgen auch für Verbesserungen deines Traffics auf deine Webseite. Letzten endes sorgt die Onpage-Optimierung auch dafür, dass du mehr Traffic und auch mehr Umsatz erzielst.

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Weniger Aufwand

Die große Nützlichkeit der Onpage-Optimierung wäre, dass du nicht von diversen Personen oder Seiten abhängig bist und auch mit wenig Aufwand sehr viel erreichen wirst. Dazu benötigst du kein technisches Wissen oder außerdem auch kein Geld zu investieren, sondern du benötigst nur die Kenntnisse, was du tun musst.

Im Nachfolgenden findest du die Erklärung, um benötigte Stellschrauben zu bestimmen und ebenfalls zu optimieren.

Ich bin mir sehr sicher, dass du immerhin eine der genannten Gelegenheiten selber nicht verwendest und damit einen Teil des Vermögens deiner benutzten Nische verlierst.

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2. Die technische Onpage-Optimierung

Schnelle Ladezeiten  eignen unteilbar zu der Onpage-Optimierung. Dieses Aspekt wird  besonders bei den User benötigt, die mit ihren Mobilgeräten, also mit den mobilen Geräten und Tablets, auf deine Webseite greifen wollen.

Auch der klassische Desktopuser ist nicht in der Lage, lange auf das Laden der Seite zu warten. Es gibt eine Arbeitsnorm, die sagt, dass nur 1 Sekunde Ladezeit 7 % der Conversion wert ist. Solch ein Wert mag bei der klassischen Affiliate2-Webseite auffallen, liegt aber im realen Bereich.

Eine durchschnittliche Ladezeit von den Top 10 bei der Suchmaschine in Google sehen so aus:

Die durchschnittlichen Ladezeiten der Top 10 in Google sehen übrigens so aus:

Ladezeit
Ladezeit

Wenn du diese Art von Grafiken siehst, kannst du dann davon ausgehen, dass die Ladezeiten mit dem Ranking das gleiche Bedeuten. Doch das stimmt nicht ganz. Gerade für Google werden mindestens 1 % von den gesamten Ergebnissen der Suche durch den Pagespeed gesteuert werden müssen.

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Gut Ranken

Trotz allem sind schnelle Webseiten gut am ranken, dies hat zwei diverse Ursachen:

  • Diese Webseiten sind nicht mit einer besseren Zeit zum Laden optimiert, sondern auch obendrein für Google Leistungsfähig gemacht.
  • Einige Besucher verlassen die Seite, weil diese sich nicht sofort laden. Damit verbessert sich das allgemeine Nutzerverhalten, wobei sich wiederum das Ranking anerkennend beeinflusst.

Darum solltest du zum Teil der ausgegangenen Onpage-Optimierung auf alle Fälle die Ladezeit korrigieren. Dazu gibt es eine Studie von Kissmetrics, in der analysiert wurde, wie der Speed der Page und vorherige Verlassen der Webseiten zusammen korreliert:

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Langsamer Pagespeed
Langsamer Pagespeed

Danach verlassen die Interessenten bei der Ladezeit von 4 Sekunden 25 % deiner Interessenten deine Webseite, ehe die Seite geladen ist. Nach einer Zeit könntest du so auf diese Art 25 % deiner Einnahmen verlieren.

Die Größe der entsprechenden Seite sollte die Ladezeit zwischen 1 und 2,5 Sekunden betragen. Es ist sogar noch besser, wenn der Pagespeed besser ist.

Um diesen Fortschritt und die Korrektur zu analysieren, solltest du vor dem Anfang der Maßnahmen für die Optimierungen deren Ladezeiten untersuchen.

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Das geht zum Beispiel mit:

Wenn du das E-Commerce-Projekt nicht verwendest, musst du kein Geld für irgendwelches Tool verschwenden.  Da du deinen Pagespeed in fortlaufenden Distanzen kontrollierst. Nur eines der kostenfreien Anwendungen reicht schon dafür aus.

schnelle Ladezeiten
schnelle Ladezeiten

So sorgst Du für schnelle Ladezeiten

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Wenn Du mit einem der Tools Deine aktuelle Ladezeit herausgefunden hast, geht es anschließend darum, in folgenden Schritten die Ladezeit zu korrigieren:

  1. Schnelles Hosting
  2. Verwendung eines flotten Themes
  3. Optimierung von Bildern
  4. Nutzung eines Caching-Plugins
  5. WP-Optimize und Broken Link Checker
  6. Deinstallation von unnötigen Plugins

Schritt 1: Schnelles Hosting

Deine Webseite im Internet kann als erstes anfangen zu laden, sofern der Server antwortet. Wenn sich dein Server nur eine Sekunde Zeit lässt, ehe du antwort davon bekommst. Dann kannst du auch nach einer Sekunde beginnen, deine eigene Webseite für den Interessenten darzulegen.

Hosting
Hosting

Wenn du die Antwortzeit von deinem Server sehen möchtest, kannst du im Pingdom etwas runterscrollen. Dann erblickst du eine detaillierte Übersicht die du erhälst:

Wenn du einen Hoster verwendest, der echt langsam istsolltest du deinen Anbieter ändern. Die Technik des Anbieter der Hoster ist hierbei der limitierte Faktor von deinen Ladezeiten.

Ich kann Dir persönlich einen Hostinganbieter empfehlen:

  • Namecheap – Der Webhoster, auf dem ich überwiegend meine Nischenwebseiten hoste. Vorteile: 1A-Serivce, gute Preisstruktur, zuverlässiges Hosting, und er ist schnell (wichtig für gute SEO-Rankings)!

Schritt 2: Verwendung des Optimizepress 2.0 und Digimember

Ich bin sprachlos, warum es immer wieder Menschen gibt die einen anderen Tool als Optimizepress 2.0 nutzen. Dieses Tool ist Meinermeinung nach das beste Tool dafür, dass jeder seine Webseite bearbeiten/optimieren kann. Ich verwende für diese Seite Optimizepress 2.0, seitdem ich mit meiner Webseite angefangen habe.

Unsere Tools

Digimember nutze ich zum Teil auch, aber ich verwende dieses unglaubliche Tool zum verfeinern der Webseiten. Ich habe zu beiden Online Produkten Erfahrungen, denn ich vermarkte diese selber.

Für fevzigürer nutze ich aktuell das Optimizepress 2.0 Tool und bin sehr damit zufrieden. Ebenfalls sind die Ladezeiten korrekt, wie du von den Screenshots erkennen kannst.

Schritt 3: Optimierung von Bildern

Du musst die Bilder in die die etwaige Größe verpixeln, welche du im nachhinein verwenden möchtest. Beispielsweise du hast ein Bild im Fließtext mit 300 x 300 Pixeln, dass du verwendest, dann solltest du das entsprechende Bild schon etwa auf diese größe verpixeln.

Der Beweis ist, dass die Webseite im Background jedes mal das komplette Bild laden muss. Wenn du das Bild in 1600 x 1600 verpixelst, erreichst du sofort eine wesentliche Ersparung.

Dazu rate ich dir, achte darauf, dass die Bilder nicht mehr wie 100 kB groß sind. Du solltest auch an der Stelle der Dateiendungen .png jedesmal jpg nutzen. Dies führt dann wiederum erneut zu einer kleineren Ersparung. Wenn du einen durchsichtigen Background benötigst, ist das ursprünglich etwas anderes. Für den Großteil der Bilder solltest du  .jpg die optimale Dateiendung verwenden.

Im weiteren gibt es kostenfreie und hilfsbereite Plugins wie zum beispiel WORDPRESS. WordPress verdichtet das Bild bei dem Vorgang zum Upload und kümmert sich damit auch für Ersparungen.

Schritt 4: Nutzung eines Caching-Plugins

Wenn du dich darum kümmern möchtest, dass deine Webseite erheblich gecachet und damit auch schneller arbeitet, gibt es dazu zwei kostenfreie Plugins. Diese sind das WP Total Cache und das andere das WP Super Cache.

Solche Plugins kümmern sich dafür, dass der kehrender Besucher nicht jedesmal die vollen Daten lädt.  Sondern schon auf die existierenden und gedownloadeten Daten greift.

Hinweis: Mach am besten jedesmal ein Sicherheitsbackup vor der vor dem Installieren von deinem Cache-Plugin. Es gibt zwischendurch Probleme bei der Installation und es ist gut, wieder auf den Zustand von der letzten Ausgangspunkt zu kehren.

Schritt 5: WP-Optimize und Broken Link Checker

Das WP-Optimize ist das kostenfreie Plugin, welches deine eigene Datenbank nutzlosem freistellt. Das Verzeichnis der der Qualifikationen ist sehr lang. Außerdem kannst du Kommentare, Pingbacks und alte Revisionen der Artikel auf Knopfdruck beseitigen.

Bei den älteren Webseiten könntest du damit eine Weise „Hausputz“ bewältigen und mit wenigem Anstrengung die Leistung der Webseite wieder bessern.

Mit dem Broken Link Checker stellst du deine Webseite von den Broken Links frei, also die Links die Nirgendwohin leiten und auch eine-Error bezeugen. Google mag das nicht und ebenso macht es die Performance von deiner Webseite schlecht. Dieses Plugin ermöglicht es dir im Suchdurchlauf und zeigt dir die defekten Links im Anschluss.

Broken Link Checker
Broken Link Checker

Es gibt auch die englische Version für den englischsprachigen Raum sehr berühmten Backlinkaufbamethoden mit den 404-Erorrs, das genannte Broken Link Building. Informiere dich mal in dem verlinkten Artikel, wenn du noch mehr dazu wissen möchtest.

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Schritt 6: Deinstallation von unnötigen Plugins

Ich gebe es zu, diese Plugins sind echt großartig. Diese Plugins machen es dir möglich, durch außerordentliche Zusatzfunktionen WordPress noch kräftiger zu machen. Natürlich sind diese eben ein wirklicher Performancekiller. Diese verlangsamen dein ganzes System und sorgen auch für langsame Ladezeiten.

Darum gebe ich dir meinen Rat, du musst nichts unnötiges installieren. Ich verwende auf meiner aktuellen Webseite zurzeit die folgenden Plugins:

Google Analytics

Yoast SEO

Optimizepress

W3 Total Cache

Wenn du deine Nischenwebseite gestartet und optimiert hast, kannst du alle Plugins deaktivieren beziehungsweise Deinstallierenund löschen.. Dann kannst du deine Webseite auf dem aktuellsten Stand halten.

Die Plugins lösche ich auch nach dem optimieren der Webseite. Weil diese haben ihren Zweck erfüllt und würden nur das System einfach verlangsamen.

Wichtig: Wenn die Seite schon einmal im Ladezeitenbereich von mindestens 1 – 2 Sekunden geladen hat, mit den Maßnahmen die du gemacht hast. Dann solltest du dich nicht auf die Ladezeit nicht vertiefen. Denn wenn eine Nischenwebseite 1,5 -1,9 Sekunden benötigt, bis diese Webseite geladen ist, ist vollkommen egal. Es ist wichtig, dass der Speed der Page irgendwie nicht 3,5 Sekunden oder nicht besser liegt.

Zusatztipp:  Du solltest nur WordPress verwenden, wenn du nur diese Funktionen von diesem System brauchst. Beispielsweise, wenn du nur einen Onepager hast, ist es von Vorteil, dass du auf WordPress nicht benutzt und dafür ein HTML/CSS Konstrukt nutzt.

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Permalinks

Die Permalinks sind die Links zu deiner Webseite. Serienmäßig werden die Permalinks bei WordPress so vorgeführt:

fevzigürer.com/?p=123

Ausserdem sind diese Art von Links aus der Sicht von der Suchmaschinenoptimierung und der Besuchersicht ist nicht gut. Am besten wäre es so:

Dieser Art von Link ist allerdings aus SEO-Sicht und Besuchersicht nicht gut, besser wäre etwas wie:

Die wichtigsten Grundlagen der Onpage-Optimierung

Was gibt es zu beachten?

Es sollte für dich sehr viel bedeuten, dass dein Haptkeyword im Permalink erwähnt wird. Dies ist von WordPress nicht serienmäßig eingestellt. Du musst das im Dashboard als erstes zu den Einstellungen und dann zu den Permalinks gehen. Da kannst du eine von den zwei Alternativen wählen:

Permalink
Permalink

Die Länge des URL von dem Permalinks ist auch sehr wichtig, weil diese sollte auch sehr kurz sein. In den TOP 10 ist so ein Permalink im durchschnitt an die 43 alphabetische Zeichen lang:

Onpage Seo Url länge
Onpage Seo Url länge

Das bedeutet für Dich, statt:

http://fevzigürer.com/das-hilfreichste-wissen-zur-onpage-optimierung-2016-und-darüber-hinaus/

lieber etwas Kurzes und Präzises zu verwenden wie:

Die wichtigsten Grundlagen der Onpage-Optimierung

Du musst hier auch nicht probieren, diesen Permalink zwangshaft um wenige Symbole kürzer zu machen. Wenn dein Keyword mehrere Zeichen beinhaltet, wäre ja dein Permalink auch länger. Es ist fast immer nützlich, dass du dein Link kürzer hältst.

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Bilder

Die Bilder habe ich schon ein wenig erwähnt. Sorge dafür, dass du immer nur die Größe der Datei Uploadest, die du im nachhinein verwenden willst. Anschließend solltest du die Bilder noch vor den hochladen richtig benennen.

Also nicht z. B.:

img312.jpg

sondern eher:

Dein-Keyword.jpg

Nun kannst du auswählen, wenn du viele Begriffe als Namen für dein Bild benutzt, ein einziges Bindestrich und keinen Unterstrich.

Nach dem Vorgang für dein Upload musst du dann noch den ALT-Text anpassen. Hierbei solltest du auch dein Hauptkeyword erwähnen.

Onpage Seo Url länge
Onpage Seo Url länge

Wenn du aber viele bilder auf deiner Unterseite eingefügt hast, ist es viel besser diese zu variieren und auch Longtails als Alt-Text einzusetzen, statt „Onpage Optimierung“ auch „Onpage Optimierung Checkliste“ oder aber auch „Tipps zur Onpage Optimierung“.

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Optimierung für Mobilgeräte

Im April 2015 hat die Suchmaschine Google zum ersten mal die mobile Optimierung von einer Webseite als Rankingfaktor berechnet. An dem 16. März 2016 gab es bei der Suchmaschine Google als Webmaster Central Blog angesehen, der „Mobile Frienliness“ noch einmal größeres Gewicht auszuhändigen.

Im Hintergrund von dieser Entwicklung ist die Gegebenheit, dass schon mehr als die Hälfte der User auf ihren mobilen Geräten auf dem Weg sind. Laut Experten von einer Studie vom Europäischen Amt für Statistiken  waren 2014 schon mehr wie 60 % der deutschen im Smartphone am surfen. Bis zum 31.Dezember 2016 stieg dieser Wert nochmal wesentlich:

mobiles Internet
mobiles Internet

Wie teste ich, ob meine Seite mobil optimiert ist?

Es ist also wichtig, dass du deine Webseite auch für mobile User optimierst. Für diese Kontrollierung, ob die Webseite in den Augen von Google tragbar optimiert ist, bietet die Suchmaschine einen kostenfreien Tool zur Verfügung an, welches alle für seine Webseite nutzen kann:

Mobile Optimierung
Mobile Optimierung

Außerdem sollte die mobile Optimierung hier jetzt nicht abbrechen. Nur weil deine Webseite den mobilen Richtlinien von der Suchmaschine Google gleicht, da kann trotzdem Potential zur Verbesserung stehen.

Mobile Friendliness
Mobile Friendliness

Um sowas zu merken, führt kein andere Weg an der manuellen Inspektion Deiner Seite dahin. Hierbei handelt es sich oft bei der Suchmaschinenoptimierung geht es weniger darum, etwas für Google zu machen, als sicherzugehen, dass die User ebenfalls mit ihren mobilen Geräten die hochwertigsten Inhalte sehen können.

Wenn die Präsentation angesichts der diversen größen der mobilen Geräte stark schwanken kann, so benutze ich das kostenfreie Tool Mobiletest.me. Mit diesem Tool kannst du dir deine Webseite über diverse mobil Geräte präsentieren lassen:

Mobil-Optimierung
Mobil-Optimierung

Ich benutze daher diese Software, um ganz im Ernst, uneingeschränkt, die nötigsten Unterseiten beziehungsweise Landingpages von meiner Webseite zu kontrollieren. Jedes andere wäre mir zu mühsam.

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Sitemaps

Die Sitemap ist wie ein Inhaltsverzeichnis von Webseiten. Damit können die Crawler jede Unterseite von einer Webseite finden und indizieren. Wenn du die Sitemap in die Tools der Webmaster von der Suchmaschine Google einfügen solltest, dann wird deine Webseite besser gefunden und auch effektiver gecrawlt.

Und so funktioniert es:

Du musst auf den Button „XML-Sitemap“ klicken. Die Sitemap öffnet sich in einem neuen Tab. Nun kopierst du den Link und fügst diesen in die Webmastertools von der Suchmaschine Google ein.

Sitemaps
Sitemaps
google-webmastertools
google-webmastertools

Dazu musst du als erstes die Google-Webmastertools in einem neuen Tab öffnen und suchst dir dann die Webseite aus, welche du zu der Sitemap einfügen willst. Dazu kannst du hier links in der Sidebar von Optimizepress „Sitemaps“ wählen.Zuletzt musst du den Link einfügen.

yoast-sitemap
yoast-sitemap

Redirects

Der Redirect ist eine Leitung die zu einem zweiten Link weiterleitet. Dafür gibt es zwei diverse Anpassungen:

  • 301 Redirect
  • 302 Redirect

 

301 Redirect

Wenn du eine Weiterleitung nutzen musst, solltest du immer 301 Redirect verwenden. Damit wird dem Google-Bot erklärt, dass ein Dokument für immer umgestellt wurde. Im kommenden Link wird das besonders korrekt erzählt in dem Beitrag von Sistrix:

301 Weiterleitung
301 Weiterleitung

Die Anomalie an der 301-Weiterleitung besteht dabei, dass kein oder nur ein paar Link Juice dabei verloren gehen. Damit „verliert“ deine aufgebaute Webseite keinen aufgebauten Link.

In der Praxis sieht das zum Beispiel so aus:

Es gibt zwei Unterseiten, die sich überkreuzen und die Du darum in einem großen Post zusammenlegst. Dazu löschst du die eine von den Unterseiten (A) und ordnest den Inhalt zu der anderen Unterseite (B) ein. Welche Unterseite du löschst, hängt davon ab und welche Unterseite die meisten Links hat oder schon stärker für ein Keyword rankt.

Die Unterseite (A) die du gelöscht hast, leitest du dann mit 301 Redirect an die Unterseite (B) weiter. Eventuelle Links auf A werden damit automatisiert auch zu der Unterseite B mitgeteilt.

Ganz leicht, oder?

302 Redirect

Im Unterschied zu der 301-Weiterleitung ist es mit der 302 Redirect lediglich temporär. Das heißt, dass die Adresse von dem Link zusätzlich im Index in der Suchmaschine abgesichert wird. In unserem Verarbeitungssequenz würde also Google die untere Seite A gar nicht „vergessen“ aber nur noch die aktuelle Seite B ernstnehmen, außerdem beide Seiten im Index sichern.

Darum wird 302 Redirect verwendet wenn , nur für Weiterleitungen, die nicht von Dauer sind. In dieser Praxis wirst du besonders auf 301-Weiterleitungen auftreffen und wenn es nötig ist, kannst du es auch selber benutzen.

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3. Die Onpage-Optimerung des Contents

So.. die Hälfte hast du schon geschafft.

Weiter geht es mit der Onpage-Optimierung des Contents.

Seit meinem ersten Artikel SEO-Text erstellen bist du bestimmt informiert, wie ein guter Content verfasst wird. Es sollte dir ebenfalls bewusst sein, dass du die Texte zunächst für deine Besucher schreibst, um ihn bei seiner Entscheidung zum Kauf von dem Richtigen Punkt abholst.

Das passiert nicht mal aus Hilsbereitschaft, vielmehr um das Höchstmaß an dem Verkauf von den erhaltenen Besuchern heraus zu nehmen. Das geht am besten, wenn du für den Traffic, die nach hochwertigen Informationen recherchierst, dementsprechende Antworten auf deren Fragen anbietest.

Die Tatsache ist, dass ein deutliches Modul von der Onpage-Optimierung sein Vorhandensein und die Länge des Textes ist. Dafür gibt es noch diverse Maßnahmen, mit welchen du dein Content für Google attraktiver machen kannst.

Keyworddichte

Die Dichte der Keywords ist für mehr Menschen der Knackpunkt.

Soll es denn jetzt 1,2 % sein oder doch lieber 2,3 %?

Wie oft darf mein Keyword mindestens erwähnt werden?

Es ist wichtig, dass du dich hier nicht verrückt machst. Google stellt ziemlich gut fest, worum es in einem Text geht. Es ist also nicht wichtig, dass du deine Mehrzahl von deinen Keywords erreichst.

Du solltest es unmöglich machen, dass du deine SEO-Texte im Hinblick auf die Keyworddichte zu optimieren. Es ist nötig, dass du unnatürliche Ausdrücke angebracht manchmal verwendest. Beispielsweise ist der unnatürliche Ausdruck „Katzbaum kaufen“. Nach diesem Ausdruck wird dann in etwa 1900 Mal im World Wide Web recherchiert. Jedenfalls geht es um ein einziges Keyword, welches jeder so im Allgemeinen Sprachgebrauch wenig verwendet.

Es wäre falsch, einen Artikel zu schreiben, indem du versuchst, mit dem Begriff „Katzbaum kaufen“ die Keyworddichte von maximal 1 bis 2 % zu bekommen. Das geht schlichtweg zu dem Last der Lesbarkeit.

Darum solltest du die Bezeichnung ändern und Synonyme anwenden. Beispielsweise:

  • Kaufen eines Kratzbaums
  • Kaufberatung zu Kratzbäumen
  • Kratzbaum Kauf

Dieser Ausdruck ist nicht nur besser lesbar, dagegen wird ebenfalls von der Suchmaschine Google im Gegensatz zu einem Ausdruck, der im alltäglichen Sprachgebrauch künstliches Keyword unverhältnismäßig viel enthält.

Überschriften

Zusammen gibt es 6 diverse Überschriften:

  • H1
  • H2
  • H3
  • H4
  • H5
  • H6

H1 entspricht dasselbe wie eine Masterüberschrift. Es darf nur einmal im ganzen Content erscheinen. Normalerweise kommt der H1 ganz oben also oberhalb des Contents.

Die Überschriften mit H1 und H2 sind eigentlich anormal und werden zum Teil selten benutzt. Den Rest solltest du auf alle Fälle für deine Webseite benutzen.

Ich sehe immer, dass die Leute ihre Webseite nur in H1 und H2 einfügen und dann nur noch H3 Überschriften besitzt. Aber das ist nicht das ist nicht sehr gut. Die Überschriften sind nur dazu da, damit du deinen Text im Internet gliederst. Bestenfalls wird dem User von den unterschiedlichen Schriftgrößen bekannt, ob es ein Unterpunkt, ein neues Absatz oder um ein neues Thema geht.

Ansonsten rate ich, den Inhalt um die Überschriften zu verschachteln. Beispielsweise wäre es für deinen Artikel so:

Verschachtelung Überschrift
Verschachtelung Überschrift

Allerdings solltest du auch dein Keyword ein paarmal in die Überschriften integrieren. Aber hier heißt es wieder, es nicht zu dramatisieren, natürlich wenn es Sinn macht, solltest du auch die Chance benutzen.

Interne Links

Das ist ein Interner Link. Dieser verweist intern, also auf eine sonstige Unterseite von fevzigürer.com (die auch sehr informativ ist).

Interne Verlinkung
Interne Verlinkung
Quelle: Rockit-Internet Durch diese innere Verlinkungen hast du an erster Stelle die Gelegenheit, Links durch Anchortexten zu verlinken, wie du es dir vorstellst. Obwohl es bei der Offpage-Optimierung den berühmten Anchortext-Ratio verfügbar ist, die dazu dient, dass es nicht nur mit den starken Keywords verweist wird, gibt es bei der inneren Verlinkung ähnliche Begrenzungen.So kannst du ganz gestärkt immer wieder mit „harten“ Anchortexten, wie zum Beispiel Geld verdienen im Internet verweisen, ohne das es die Suchmaschine Google deutliche Gefahren auf deiner Seite erkennt.

Du bekommst auch außerdem die Gelegenheit, vereinzelte Unterseiten mit deinen Webseiten zu bestärken, damit du verbessert auf diese verweist. Auf jeden Fall stehen dir nicht nur diese Alternativen, im Laufe von deiner Webseite zu verweisen. Neben den inneren Links gibt es ja auch noch die externen Links.

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Externe Links

Alle Links, die du auf eine diverse Webseite verweist, sind externe Verlinkungen.

Die gewöhnlichste Angst, die ich hierzu höre, ist:

Dann erhalten die doch einen Backlink von mir, oder?

Das ist richtig, was ist denn dann falsch?

es handelt sich ja nicht darum, dass du ja süchtig zu deinen Mitbewerber verweisen sollst, sondern dazu, deine eigenen Besucher auf benötigte Seiten hilfsbereit zu machen. Beispielsweise verweise ich genauso zum englischen Beitrag von Backlinko, weil dieser Beitrag das Thema zur Onpage-Optimierung sehr gut darstellt.

Damit sind die externen Links nichts falsches, diese müssten du auf alle Fälle setzen. Außerdem musst du zu den hochwertigen Webseiten verweisen, die einen sehr gut verfassten Content besitzen und auf eine Art bedeutend sind.

Es ist nur nötig, nicht nur den obligatorischen Backlink auf Wikipedia zu verweisen, sondern zu diesen anderen wertvollen Webseiten zu verlinken. Beispielsweise nehme ich auf diese Art auf diversen Nischenseiten als Entscheidung zu den Zeitungsartikeln von Wikipedia.

Da wirst du ganz leicht bei der Google-News-Suche fündig:

Externe-Suche
Externe-Suche

Deine Site rankt damit weder schwächer noch schlechter in Google. Im gegensatz, dass World Wide Web existiert nunmal von diesen Verweisen. Wenn es bedeutungsvolle Internetseiten für deine User gibt (die gibt es immer) gibt es keinen Grund für dich, warum du auf diese nicht verweisen solltest.

Title und Meta

Die SEO-Titel und Metabeschreibungen sind Legendär in der Onpage-Optimierung. Wahrscheinlich findest du keine bessere Gelegenheit, die Besucher für deine gestartete Webseite freundlich zu machen.

Genau darum handelt es sich bei den sogenannten SERPS. Denn in diesem Moment weiß der Suchende gar nicht, was für eine Lösung seine Anfrage zum Suchen eher ergibt. Hier müsstest du jedesmal vom Durchschnitt des Suchenden rechnen. Der Suchende hat ein Anliegen , eine Frage, ein Problem zu lösen, denn er googelt.

SERP Ansicht
SERP Ansicht

Von der Suchmaschinenoptimierung versteht er nichts und darum ist er geneigt, um auf einem von den drei Ergebnissen zu klicken.

Von SEO hat er keine Ahnung, und deshalb ist er am ehesten geneigt, auf eines der drei ersten Ergebnisse zu klicken. Welche Webseite den Besucher anlockt, hängt davon ab, ob sich der Suchende verstanden fühlt und ob ihm das Suchergebnis auffällt.

Vor einigen Monaten habe ich mehrere Artikel verbessert, überarbeitet, ergänzt und hinsichtlich der SEO-Titel Korrekturen durchgeführt:

Ausschnitt
Ausschnitt

Diesen Artikel zum Detail ouTube-Video erstellen brachte ich auf diese Art von Platz 10 auf Platz 3. Dabei habe ich noch nicht mal den Inhalt aktiviert (ist aber in Planung), aber musste lediglich den SEO-Titel anpassen.

Tägliche Positionen
Tägliche Positionen

Das heißt in wenigen Worten: Durch weniges Herumexperimentieren an deinen SEO-Titeln kannst du schon vieles erreichen. Rege Aufmerksamkeit auf und präsentiere deinen Besucher, was es auf deiner Webseite für hochwertige Informationen zum Geld verdienen gibt und das alles in weniger mit 50 Zeichen zu versehen.

Update: Vor kurzer Zeit habe ich einige Maßnahmen erfasst, um in den SERPS Aufmerksamkeit zu erregen: Google-Sterne

 

Damit kann die CTR noch um die 5 erhöht werden. Wie ich die Google-Sterne-Bewertung für fevzigürer.com gestaltet habe, kannst du dich bei Google-Sternen informieren.

4. Hilfreiche Tools

Im Ablauf von diesem Artikel habe ich dir schon kostenfreie Softwares zur Onpage-Optimierung präsentiert. Jedoch gibt es die Gelegenheit, dass du das alles noch einmal zum höheren Level bringst.

Dafür sind diese Tools geeignet:

Alle beide sind deutsche Unternehmen und geben den Kunden die Gelegenheit, Webseiten auf Leistungen zu checken. Diesen Artikel habe ich mir näher angesehen, was diese beiden Tools so leisten können und ob diese Tools tatsächlich bei der Onpage-Optimierung helfen.

Onpage.org ist für 99 € monatlich abonnierbar. Dabei gibt es bei diesem Tool Onpage.com eine völlig kostenlose Version, welches dir nur einen Crawl im Monat gibt. Das heißt, dass du eine Korrektur oder eventuell auch eine Verschlechterung erst mit einer Frist von 30 Tagen siehst

Hinweis: Der Crawler ist ein sogenannter Bot, mit dem jeder deiner Unterseiten gecheckt wird. Der crawler von dem zweiten Tool ist so codiert, dass dieses Tool deine Webseite auf defekte in der Optimierung vom Onpage checkt.

 

Onpage.com
Onpage.com

OnpageDoc: Dieses Tool arrangiert dir einen 14-tägigen kostenfreien Zugriff, damit du dich einmal in den Funktionen umschauen kannst. Danach kostet die angebrachteste Anpassung 29 € im Monat.

OnpageDoc
OnpageDoc

Preislich ist OnpageDoc für jeden Webseitenbetreiber, die wenig Geld für eine Software investieren möchten, die Nase vorne.

Wenn du beide Tools tatsächlich ausführlich probieren möchtest, habe ich mir immer einen Benutzerkonto erstellt.

Onpage.org

Wenn du dich bei Onpage.org einloggst, wird dir das hier gezeigt:

Onpage erfahrungen
Onpage erfahrungen

Danach startest du deinen ersten Crawl, welches bis zu einigen Minuten dauert. Danach kannst du dir deine Crawl-Ergebnisse ansehen. Da fevzigürer.com eine riesige Ausdehnung hat als der, der in der kostenfreien Auffassung präsent ist, kann ich nur einen Teil der Analyse sehen:

Onpage Org
Onpage Org

Besonders gut ist der Überblick der Irrtümer, die man am schnellsten erkennt, welche Aufgabe man hat und Unmissverständlichkeit diese Irrtümer haben. Die vereinzelten Module siehst du in der ausführlichen Zusammenfassung, was du zutun hast.

Projektübersicht
Projektübersicht

Mehrere Seiten mit einer gesamten Größe mit mehr als 1 MegaByte werden durch Artikeln wie dieses hier kommen zustande. Diesartige Artikeln erfassen gern 3500 bis 5000 Symbole und etliche Bilder oder auch Bildschirmfotos.

Im Onpage.org kannst du im Grunde neben den Crawl-Ergebnissen auch Keywords aufspüren, die eigene Performance checken oder eventuell die WDF-IDF Software benutzen. In Wirklichkeit gibt es mehrere vereinzelte Anforderungen, dass ich meinen eigenen Beitrag davon verfassen müsste, um jedes einzelne Detail zu erläutern.

Fazit zu Onpage.org

Die Software Onpage.org ist ohne zu erwidern ein Prima Tool, welches nicht nur vom optischen bestens ausschaut, sondern ebenfalls problemlos arbeitet. Der Umfang von der Funktion beinhaltet bei Onpage.org jede Funktion, welches ich von einem Tool zur Bearbeitung vom Onpage-Optimierung rechne.

Größter Kritikpunkt für mich ist der Erwerbspreis. 99 € für ein einziges Konzept ist für mich diese Software ganz im Ernst nicht wert.

Weil ich sonst vor allen dingen nur kurze und mittlere Konzepte habe. Die analysierbaren 50.000 Links würden sicher damit auskommen, aber ich möchte sehr gerne mehr als nur ein einzigem Konzept auf einmal abchecken. Meines Erachtens nach ist Onpage.org Super für riesige Unternehmen, allerdings ist dies nicht die erstklassige Wahl für die Betreiber der Nischenseiten.

OnpageDoc

Dies erblickst du nach dem ersten anmelden:

OnpageDoc Dashboard
OnpageDoc Dashboard
Test von OnpageDoc
Test von OnpageDoc
OnpageDoc Testbericht
OnpageDoc Testbericht

Nun kannst du dich um diverse Probleme sorgen und Beispielsweise  checken, ob du auf deiner Webseite, wo du vielleicht zu Malware-Seiten verweist.

OnpageDoc InternLinks
OnpageDoc InternLinks

… und welche Unterseiten in deiner Webseite Fehler bei den Überschriften verweisen…

OnpageDoc Inhalt Überschrift
OnpageDoc Inhalt Überschrift

… und recherchieren, wer auf wen verweist.

OnpageDoc-Backlinks-Schnellcheck
OnpageDoc-Backlinks-Schnellcheck

Zusammen sind 12 diverse Module verfügbar, wobei jedes der Module noch eine extra Unterfunktion haben. Das ermöglicht dem OnpageDoc exakte Analyse der „Problemzonen“ von deiner Webseite.

Fazit zu OnpageDoc

Das Tool OnpageDoc hat fast die selben Funktionen wie die bedeutend teuren vom Onpage.org. Du kannst also:

  • Keywords tracken,
  • die Serverperformance analysieren,
  • Fehler bei Meta- und Title-Beschreibungen erkennen,
  • fehlende Überschriften sehen,
  • eine Übersicht der internen Linkstruktur erhalten,
  • eingehende Backlinks überprüfen,
  • das WDF-IDF-Tool für die Keywordrecherche nutzen
  • und noch einiges mehr.
OnpageDoc-Dashboard
OnpageDoc-Dashboard

Ganz im Ernst, ich finde beide Tools Onpage.org und OnpageDoc in Bezug ihrer Vorstellung und der Gelegenheiten beide hervorragend. Entscheidend ist für mich im Vergleich demnach tatsächlich der Kaufpreis. Der Rabattcode (hierzu gleich mehr) kostet der OnpageDoc im Monat 25 € und der Onpage.org 99 €.

Das ist ein ganz leicht riesiger Unterschied und schon dessen Grund, weshalb ich OnpageDoc im Verhältnis zu Onpage.org favorisiere.

Im allgemeinen bin ich so kein eigentlicher Fan von kostenpflichtigen Programmen. Darum benutze ich auch bloß den SECockpit zu meiner recherche der Keywords, Ahrefs von den Backlinks und dann genauso den OnpageDoc für die Onpage-Optimierung. Auf alle Fälle ist dieses Tool kein Muss.

Diese Tools sind jedoch sehr behilflich, aber du kannst auch die Nischenseite deiner Webseite auch ohne die Benutzung von einem einzigen Tool mit Erfolg erstellen und positionieren.

Sie sind zwar ohne Frage hilfreich, doch eine erfolgreiche Nischenseite kannst Du auch ohne die Verwendung eines einzigen Tools erfolgreich aufbauen und ranken.

Macht es Sinn?

Auf diese Frage würde ich jetzt liebend gerne „Ja“ geben. Im Prinzip müsste ein hervorragendes Tool für mich jedesmal mehr können und einbringen, als dass es mich kostet.  Sofern ich mit der Hilfe von SECockpit schnellstens und am effektivsten Ideen für Keywords evaluiere, ist es ein Vorteil meinerseits.

Wenn ich mit dem OnpageDoc meine Webseiten verbessere, dessen Onpagefehler korrigiere und dadurch besser ranken kann, ist das auch ein Anlass für mich, so ein Tool zu verwenden.

Darum empfehle ich, dass du den OnpageDoc einige Monate austestest, ob es dir was bringt. Mir (und auch vielen anderen Nischenwebseitenbetreibern) nimmt es beim Finden von Korrekturen viele Beschäftigungen ab. Korrigieren musst du natürlich du selber. Mehr informative Kenntnisse zu dem Tool erhälst du auf deren Verkaufsseite von OnpageDoc (Affiliate-Link).

Fazit

Bei dem ganzen Hype um hochwertige Backlinks übersehen einige dieses Potential, dass diese durch ihr fehlendes Onpage-Optimierung der Webseite nicht benutzen.

Hierbei lässt kannst du mit einem überschaubaren Aufwendung deutlich viel erreichen. Es ist völlig egal, ob du nun eine Software verwendest oder die Schwachstellen manuell identifizierst…

… eine gründliche Onpage-Optimierung empfhielt sich in jedem Fall!

Oder hast du noch einige Fragen an mich, weil du etwas nicht verstehst?

Schreib mir doch ganz einfach dein Anliegen. Ich antworte auf jede Fragen!

Für dich nun, viel Glück im Internet

4.6 out of 5 stars (4,6 / 5)

 

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Fevzi