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Der interessanteste Content ist immer noch der spitzenmäßige Traffic-Bringer.

In diesem Beitrag geht es um eine Eigenart zu Content, die nur einige Betreiber und Blogger einsetzen, das außerdem Traffic bringt.

Worum es sich hierbei handelt und wie du diesen Content am besten verwendest, erkläre ich dir im weiteren.

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Das Glossar

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Das Glossar ist eine nicht ernstgenommene Traffic-Quelle. Laut Wikipedia.de beinhaltet es sich beim Glossar in einer Liste mit Ausdrücken und einer Erläuterung.

Es ist ebenfalls so einfach. Es geht um den Fachbegriff vom eigenen Themengebiet zu erklären.

Das machen zu wenige Webseiten und auch zu wenige Blogs und bieten dabei, das die Gelegenheit schneller und leichter zu neuem Content kommt.

Auf was du dabei acht geben musst, erfährst du im kommenden Abschnitt.

Aufbau des Glossars

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Im Gegenteil zu der Wikipedia-Definition halte ich es für nützlich nicht nur die Liste auszuführen, sondern für jeden Ausdruck die eigene Unterseite anzulegen. Das gibt jedem Ausdruck eine Stärke, als wenn du jeden Ausdruck auf nur einer Seite bekanntgibst.

Als erstes ermittelst du die ernsten 10-20 Ausdrücke, die in einer eigenartigen Branche nötig und für einen Anfänger äußerst unübersichtlich sind. Mit diesen Wörtern fängst du an. Im laufe der Zeit kannst du die nächsten Wörter ergänzen.

Dann schreibst du zu jedem Ausdruck einen Text mit einer Erklärung. Sicher kannst du dich da von den Definitionen in den Enzyklopädien und so weiter anregen lassen. Du solltest einen eigene Verfassung schreiben. Mehr dazu erfährst du im nächsten Abschnitt.

Eventuell kannst du auch ein Bild einfügen, dass diesen Ausdruck näher erklärt.

Dann verfasst du die Texte in je einer separaten Seite (oder mit Custom Post Type) ein und erstellst eine zentrale Glossar-Seite, auf die du jede 10-20 Unterseiten verlinkst. Solch eine zentrale Glossar-Seite solltest du in der Hauptnavigation auf deinen eigenen Blog verlinken.

Übrigens, es gibt auch ein Tool, das WordPress-Plugin, die die Abwicklung von so einem Glossar deutlich erleichtern.

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Glossar-Text

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Dein geschriebener Artikel sollte dann auf jeden Fall 300 Wörter beinhalten.

Zu der Erklärung des Ausdruckes kannst du die Denkweise einfügen, deine eigenen Kenntnisse und die Herkunft des Ausdruckes zu erklären. Zusammen solltest du da 300+ Begriffe erwähnen, dass Google damit etwas anfängt.

Diese Artikel sollten sicherlich SEO-optimiert sein, auch als ein eingefügtes Bild (Alt-Attribut). Als Überschrift, beim Titel und bei der Description sollten die Begriffe auch vorkommen.

Wenn du nicht die Artikel selber verfassen möchtest, kannst du auch auf den “Text-Service” zurück kommen. Für mehrere Blogger ist es günstiger die Artikel selbst zu verfassen.

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Interne Verlinkung

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Wenn du den ersten Schwung an den Fachbegriffen im Glossar verfasst hast, geht es dann um die Verweise. Du wirst auf einer Glossarseite mit einem Fachbegriff wohl wenige bis überhaupt keine naturellen Backlinks erhalten.

Daher solltest du die interne Verweisung optimiert bessern.

Zum einen verweist du normale Artikel mit den vorkommenden Fachbegriffen mit der angebrachten Glossar-Seite. Das machst du am besten nicht manuell, sondern du benutzt Beispielsweise ein Plugin wie Automatic SEO Links.

Dieses Plugin arbeitet ganz leicht. Du gibst ein Keyword und eine beliebige URL ein und dieses  Plugin erstellt selbstständig in allen Artikeln, wo dieses Wort angegeben ist, jedes mal einen Link zu der entsprechenden URL.

Hierbei erzeugt das Plugin also bei dem einsetzen des Fachbegriffes einen Link auf die entsprechende Glossar-Seiten. Das Fachwort selbst wird hierbei verweist. Es sieht dann aber sehr natürlich aus.

Zum anderen solltest du die Glossar-Seite ebenfalls mit ein wenig passenden Verweis zu deinen eigenen Seiten versehen, bei denen es sich um das dementsprechende Detail geht. Das kannst du mit der Hand machen oder ein Plugin wie zum Beispiel “Contextual Related Posts” (siehe dir meine Lieblings-Plugins) an.

Ein Verweis in deiner Hauptnavigation oder in deiner Sidebar zu deinem eigenen Blog schadet auch nicht.

Das sollte zu einem guten internen Verweis führen, um damit die Auffindbarkeit in Google zu verbessern. Sicher kannst und solltest du ebenfalls für die eine oder dem anderen externen Link dessen zentrale Glossar-Seite und dessen Glossar-Unterseiten versorgen.

Fazit

Durch eine Menge Glossar-Seiten kannst du dich Vergleichsweise schneller für mehr Content kümmern. Obwohl die konkreten Besucher haben einen Überschuss und werden auch oft auf die Links zu der Glossar-Seite klicken, als auch von Benutzer von Google, die auf Dauer bei ihrer Suche nach einem bestimmten Fachwort die angemessene Glossar-Seite in ihren Suchergebnissen einbehalten.

Das bringt zusammen sicher mehr Traffic.

Ich habe mich auch ganz dazu entschlossen diese Art Glossare in meine Webseite zu versetzen.